Koreanisches Karate‑Do
Traditionelle Kampfkunst mit Schwerpunkt auf Fußtechniken
Das Koreanische Karate‑Do hat seine Wurzeln in den alten koreanischen Kampfkünsten Taekyon und Subak. Bereits vor Christus wurde Subak im damaligen Korea praktiziert. Über viele Jahrhunderte hinweg entwickelten sich diese Kampfkünste kontinuierlich weiter und wurden durch Einflüsse aus China und Japan ergänzt.
Im Gegensatz zum japanischen Karate liegt der besondere Schwerpunkt des Koreanischen Karate‑Do auf der Vielzahl und Vielfalt der Fußtechniken. Viele dieser Techniken werden bewusst auch als Sprung‑ und Drehtechniken gelehrt. Neben Tritten gehören ebenso Handtechniken, Griffe und Würfe zum technischen Repertoire.
Unser Ausbildungsprogramm
Das Training ist vielseitig aufgebaut und richtet sich sowohl an Anfänger als auch an Fortgeschrittene:
- Grundschule (Einzeltechniken und Kombinationen)
- Anwendung der Grundtechniken am Partner
- Formenlauf (Hyong / Kata)
- Halbfreier Kampf
- Freikampf
- Kampf ausschließlich mit Fußtechniken
- Bruchtest
- Selbstverteidigung in möglichst realistischer Ausführung
- Theorie und Meditation
Gürtelprüfungen & Bruchtests
Mit zunehmendem Ausbildungsstand soll der Budoka in der Lage sein, die erlernten Techniken präzise, kontrolliert und wirkungsvoll auszuführen.
Dies zeigt sich unter anderem im Bruchtest, der ab dem Blaugurt Bestandteil der Gürtelprüfungen ist.
Dies zeigt sich unter anderem im Bruchtest, der ab dem Blaugurt Bestandteil der Gürtelprüfungen ist.
Kampfkunst statt Wettkampfsport
Das Koreanische Karate‑Do ist nicht wettkampforientiert.
Der Fokus liegt auf Technik, Körperkontrolle, Selbstdisziplin und persönlicher Entwicklung. Dadurch kann diese Kampfkunst bis ins hohe Alter ausgeübt werden – denn nicht jede Technik muss gesprungen werden 😉
Der Fokus liegt auf Technik, Körperkontrolle, Selbstdisziplin und persönlicher Entwicklung. Dadurch kann diese Kampfkunst bis ins hohe Alter ausgeübt werden – denn nicht jede Technik muss gesprungen werden 😉